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      In der  2578. Sippung am 25. des Ostermondes a.U. 153 hieß es Abschied nehmen von Rt Telami (Bild 1), der
      nach vielen derer erfolgreichen Jahrungen am Thron freiwillig seine Platz zur Verfügung stellte. Der frisch
      gewählte OK Rt Elch leistete seinen Schwur auf des Reychsschwert (Bild 2) und übernahm danach zum
      ersten Mal die Funktion des Fungierenden (Bild 3). Sichtlich erleichtert beendete Rt Grauganz diese Winterung,
      erhielt er doch - sein alter Helm tauchte nicht mehr auf - einen neuen Helm (Bild 4).
   


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      Das Ordens- und 102. Stiftungsfest in der  2577. Sippung am 18. Ostermond a.U. 153 lockte neben zahlreicher
      eigener Sassen auch 25 Recken aus befreundeten Reychen in die Cornovcenburg (Bild 1). In seiner letzten
      Ambtshandlung als Oberschlaraffe verlieh der Fungierende Rt Telami unserem lieben Freund vom Tochterreych
      Castell "Am schönen Bronnen", Rt Bürokratikuss, den Ehrenhelm der Cornovcen (Bild 2+3). Rt Elch wurde zum
      Kämmerer ernannt (Bild 4) und an eine Vielzahl von Rittern wurden klangvolle Tituls vergeben (stv. Bild 5).
      Ein stimmungsvolles Bild entstand, als sich zur Mitternachtsstunde alle in der Burgmitte versammelten (Bild 6).    
     


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      Die  2576. Sippung am 11. Ostermond a.U. 153, gestaltete sich trotz Abwesenheit zahlreicher eigener Sassen
      sehr abwechslungsreich. Rt O'Baron wurden von verschiedenen Reychen mit Tituls - vom Botschafter abwärts -
      überhäuft (Bild 1). Der Fungierende OK Rt Ras Port, geschmückt mit dem Hermelorum, ehrte verdiente Sassen
      (Bild 2). So wurde Rt Schraubinger Erb und die Rtt Dabsch und Heck Meck Urs (Bild 3 v.l.n.r.). Fast schon
      gewohnheitsmäßig stand wieder ein Zweykampf an, an dem Rt RAMI (24) beteiligt war (Bild 4). Gefordert von
      unseren Junkern Manfred und Matthäus (Bild 5) musste er eine schwere Niederlage einstecken - seine grandiosen
      Einfälle verdienen aber immer wieder Anerkennung! Da es eigentlich ein Dreikampf war, wurde von den Siegern
      ein spezieller Versöhnungshumpen bereit gestellt (Bild 6). Als Rt RAMI seinen Lumpenahnen als Belohnung für
      einen Jk zur Verfügung stellen wollte, reichte es dem Fungierenden. Er ließ Rt RAMI ins Burgverlies abführen und
      hätte dieser nicht rasch einen Vierzeiler gefechst, so säße er heute noch immer dort!  
 


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      In der  2575. Sippung am 4. des Ostermondes a.U. 153 unter der Devise Schlaraffiade fungierte stellvertretend
      Rt Telami. Neben den beiden Rtt He-li-Bärt und Uhuverserl konnte er auch unserer Styxin (Bild 1) zum Wiegenfest
      gratulieren. Während Rt Uhujusius für seinen ersten Zweikampf von Jk Matthäus fit gemacht wurde langweilte sich
      der schmächtige kleine Streithansl Rt RAMI (Bild 2+3). Körperlich fit und geistig hervorragend vorbereitet konnte
      daher Rt Uhujusius den verdienten Sieg für sich verbuchen.
 


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      Bei der 2574. Sippung am 28. Lenzmond a.U. 153, dachten eigentlich alle Sassen an einen ruhigen, gemütlichen
      Abend. Doch es kam anders. Schon beim Einritt übergab Rt RAMI (24) (Bild 1) dem hohen Thron Atzung und
      Labung, und das in allen "Ähren" (Bild 2).  Dann wurde es blutig. Rt Altragus (215) focht mit Rt Rock'n Roll (Bild 3)
      einen schon lange fälligen Zweikampf aus, und verließ als erster Sieger, nach der Versöhnung, den Kampfplatz
      (BIld 4). Anher wurde es richtiggehend turbulent. Die Junkertafel, insunders Jk Manfred, fühlte sich durch
      mehrere Äußerungen von Rt RAMI beleidigt, und tat dies lautstark kund. Rt RAMI forderte daraufhin den StvStv J
      Rt Uhujusius, der Jungritter war während des Zweikampfes Stv des Stv J Rt Rock'n Roll, zum Zweikampf, welcher      
      auch (geistig geschärft) angenommen wurde. In weiterer Folge flogen die Verbalinjurien nur so durch den Saal.
      Rt Uhujusius forderte daraufhin Rt RAMI (welcher aber ablehnte). Schlussendlich forderten die Jk Manfred und
      Matthäus die Freigabe von Rt RAMI, welche auch erfolgte, zum Zweikampf. Es stehen also blutige Zeyten vor uns.
      Unser Freund, Rt RAMI, wird nun in nächster Zeyt beim Einritt in die Cornovcen-Burg um sein Leben bangen.
      Die "ruhige und gemütliche" Sippung endete dann aber doch in aller Freundschaft und klang in einer, in freundlicher
      Atmosphäre abgehaltenen, Nachsippung zu später Stunde aus.


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      Die 2573. Sippung am 21. Lenzmond a.U. 153, stand unter dem traurigen Motto: Trauersippung für Rt Eki Dar.
      Wegen Breshaftigkeit mehrerer Sassen war die Burg leider nicht gut besucht (Bild 1), jedoch wurde es, dank der
      Hkt OK Rt Rasport, eine bewegte Feyerlichkeit, der auch die 3 Burgknappen unseres gen Ahall gerittenen Freundes
      beiwohnten (Bild 2). ER Ha-Ha ritt zum 475. mal in der Cornovcen-Burg ein. Es gab uns auch unser ER Riss (24)
      Ehrenrat SRA, die Ehre, um wld Rt Eki Dar zu gedenken. Abgerundet wurde diese gar feyerliche Sippung durch
      fulminante musikalische Beiträge von Rt Kirawi (Bild 3) und, als Abschluss, Rt O'Baron ("s' is Feierabnd") auf der
      Zugdrommete (Bild 4). Mit dem Schlusslied, dem Schlaraffenschwur und einem letzten Lulu an unseren        
      dahingerittenen Freund klang der Abend dann aus.


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      Eine mit Rauchrock vollbesetze Burg präsentierte sich in der  2572. Sippung am 14. Lenzmond a.U. 153, stand
      doch ein 5-facher Ritterschlag an (Bild 1)! Der Herold verlas aus des Reyches Bulle (Bild 2) und der Fungierende,
      OÄ Rt Telami, dem feyerlichen Anlass entsprechend mit dem Hermelorium geschmückt (Bild 3), war bereit um
      unsere lieben Freunde aus dem h.R. Ferrostadia zu empfangen, die mit dem Schwert unserer Mutter Sempronia
      das Reychsschwert der Cornovcen weihten (Bild 4). Die als befähigt befundenen Junker versammelten sich vor
      dem Thron um ihren Ritterschlag zu erhalten (Bild 5) und präsentierten sich anschließend voller Stolz als die Rtt
      Moch-ma-scho, Uhujusius, Spitzbubenherz, City-Hai und Antistaub (Bild 6 v.l.n.r.). Gefeyert wurde bei von den
      Jungrittern bereitgestellter Atzung und Labung bis zur Mitternachtsstunde!
 


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      Die  2571. Sippung am 7. des Lenzmondes a.U. 153 stand unter dem Thema "Schlaraffiade und Paßverlängerung".
      War es das Thema, oder der am nächsten Tag stattfindende Ausritt zahlreicher unserer Sassen in die Vorarlberger
      Gemarkungen, dass die Burg nur sehr spärlich gefüllt war? Jedenfalls ließ es sich der Fungierende OI Rt Maulwurf
      nicht nehmen, den Rtt Schraubinger und Saat-Disterl (Bild 1) zum schlaraffischen und OÄ Rt Telami (Bild 2)
      zum profanen Wiegenfest zu gratulieren, wofür Letzterer sich dann mit Schaumlethe bedankte!

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      Ein gar kräftiges Fähnlein von 13 Sassen, davon 8 Cornovcen, verstärkt durch fünf Burgfrauen ritt am nächsten
      Morgen gen die Gemarkungen Vorarlbergs. Am 8. Lenzmond sippte man im h.R. Veltcuria (Bild 1+2). Am
      9. Lenzmond präsentierte das „Burgknäpplein“ von Rt O`Baron die Produktionsstätte der Fa. Doppelmayer (Bild 3).
      Abends wurde im h.R. Brigantium gesippt, während die Burgfrauen sich mit der Bgfr. G`föhrig und Cocktails in
      der Bar im „Hotel Weisses Kreuz“ vergnügten und zu später Stunde in die Burg nachrückten. Am Samstag,
      dem 10. Lenzmond zeigten uns die Freunde in Feldkirch ihre Stadt. Nach einer interessanten Führung durch die
      Schattenburg (Bild 4) öffnete auch das h.R. Dornbirna außerhalb ihres Sippungstages für uns die Pforten der Burg
      zum fröhlichen Sippen. Unser Besuch klang nach Mitternacht in der Bar „Am Garnmarkt“ in Götzis aus mit dem
      Wunsch, die Freunde aus Vorarlberg bald wieder zu treffen.
 


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      Sein profanes 80. Wiegenfest feyerte Rt Bajan in der  2570. Sippung am 29. des Hornung a.U. 153 im Kreise
      der Sassenschaft in voller Frische und mit Schaumlethe (Bild 1). Die Rtt Elch und Flauterl (Bild 2) kündigten
      eigentlich einen gar fürchterlichen Zweykampf an - was folgte, war ein Ausflug ins Tierreich. Der Fungierende
      OÄ Rt Telami "lohnte" Beide mit je einem Lumpenahnen. Die für unsere Jk und Kn alljährlich stattfindende Thron-
      erstürmung wurde von "Seyfenstein" angekündigt (Bild 3). "Kaiser Günter I." hielt Audienz (Bild 4). Es folgte ein
      überaus heiterer, aber auch nachdenklich stimmender Reigen von Gags und Hieben im Stile der bekannten
      Fernsehserie auf die Sassen, vor allem aber auf die Oberschlaraffen. Den "Parterreschlaraffen" wurde
      vorgeworfen, während den Sippungen zu schlafen oder an die "holde Weiblichkeit" zu denken, was durch das
      Erscheinen der drei "Augenweiden" (Bild 5) unterstrichen wurde. Damit der "güldene Ball" wieder Flügel bekommt,
      dafür wird in Zukunft der "Reychskobold" sorgen (Bild 6). Für die mitwirkenden Junker war dies die letzte
      Gelegenheit, sich noch einmal richtig auszutoben, stehen sie doch in 14 derer Tagen zum Ritterschlag an.
      Ein überaus gekonntes Spiel fand allgemein Anklang und brachte den Aktiven und ihrem J viel Lob ein!
 


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      In der  2569. Sippung am 22. des Hornung a.U. 153, wurden die fünf zum Ritterschlag anstehenden Junker ob
      ihrer Reife zur Standeserhebung geprüft, was ihnen offensichtlich Kopfschmerzen verursachte (Bild 1). Seine
      Sicht zum Thema Aschermittwoch erörterte uns der Hofnarr Rt Saat-Disterl (Bild 2) in seiner Fechsung. Der von
      unserer Styxin hervorragend zubereitete Heringsschmaus machte ob seiner Üppigkeit unserem Kantzelar zu
      schaffen, entsprechende Humpen mit Brandlethe (Bild 3) brachten Erleichterung. Alle Geprüften konnten die
      Fragen von ErbSchulrat Rt Spezi-Fex zufriedenstellend beantworten, so beauftragte der Fungierende OK
      Rt Ras Port Jk Günter stellvertretend für die Junkertafel am Sippungsende mit dem Verlöschen der blauen Kerze
      (Bild 4). 
 


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              Dass die  2568. Sippung am 15. des Hornung a.U. 153 zu einem Feuerwerk des Humors werden wird, war
              anzunehmen, stand der Sippungsabend doch unter dem Motto "34. Hofnarrenkonvent". Die über 100
              Teilnehmenden (Bild 1) dieses Burgfrauenabends - davon über 50 eingerittene Recken - wurden in ihrer
              Erwartung nicht enttäuscht. Nach einem durch den Fungierenden OÄ Rt Telami sehr kurz gehaltenen
              ambtlichen Teil übernahm seine "Fröhlichkeit" Rt Jumbo (296), flankiert von den beiden Ehrenrittern Bummerl
              (212) und G-Dur A-Moll (231) die Funktion (Bild 2). Zum Thema "Wie erklärt ein Hofnarr Schlaraffia"
              folgte ein Fechsungsreigen der Sonderklasse! Wie im Flug verging die Zeit und die Mitternachtsstunde war
              erreicht. Mit Schaumlethe wurden die Hofnarren und Gastdozenten (Bild 3+4) für ihre hervorragenden
              Leistungen belohnt. In zwei derer Jahrungen folgt der 35. Hofnarrenkonvent - wir freuen uns schon darauf!
             


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      Die  2567. Sippung am 8. des Hornung a.U. 153 war dem Reychsausritt in das h.R. An der Pruggen (siehe unten)
      vorbehalten, deshalb fand sich nur ein kleines Fähnlein in der Cornovcenburg ein (Bild 2). In Ermangelung eines
      Oberschlaraffen übernahm ER Ha-Ha (230) die Funktion (Bild 1). Souverän führte er durch den Sippungsabend,
      der auch durch klirrende Kälte - bedingt durch einen Heizungsausfall - nichts an guter Stimmung entbehren musste;
      es kommt nur auf die richtige Kleidung an (Bild 3)! K Rt Uhuverserl zelebrierte einen "vers"ierten Einritt und
      Rt Grauganz hatte als stv. J seine vier Junker gut im Griff.  

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      Reychsausritt in das h.R. An der Pruggen: Für den gemeinsamen Ausritt des Castellum Cornoviae und der
      Claustroneoburga (Bild 5-7) hatte Am Rt Heck Meck einen Benzinelefanten organisiert. Mit diesem ging es von
      Korneuburg mit Zwischenaufenthalten Donauinsel, Guntramsdorf, Natschbach und Gloggnitz mit 24 Reytern zur
      Mostsippung nach Bruck an der Mur, wo diese hertzlichst empfangen wurden. Sie wurden Zeugen einer
      dreifachen Aufnahme in Schlaraffia (Bild 4). Bei dem von den Cornovcen mitgebrachten Most, der von
      Rt Sexkant dezitierten Aufschnittsatzung und den von den Pruggern aufgetischten Bretzen mit Butter labten
      und atzten alle Sassen mit Vergnügen. Nach einer kurzweiligen und lustigen Vortragsfolge ging es kurz vor der
      Mitternachtsstunde wieder nach Hause und waren einhellig der Meinung, dass der Reychsausritt ein voller
      Erfolg war!
 


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      Die  2566. Sippung am 1. des Hornung a.U. 153 hatte zwar die Schlaraffiade zum Motto, doch erstens kommt es
      anders, als zweitens, wie man denkt! Jk Manfred und Rt Spezi-Fex feyerten ihr profanes Wiegenfest (Bild 1).
      Größer hätte der Unterschied nicht sein können, trennen doch die beiden Recken fast 50 profane Jahre! In seiner
      Laudatio erinnerte der Fungierende OI Rt Maulwurf anlässlich des 90. Wiegenfestes unseres Rt Spezi-Fex an
      dessen profanen Werdegang, der von vielen traurigen familiären Momenten überschattet war, aber auch an seinen
      bis zum heutigen Tage unermüdlichen und vielseitigen Einsatz für das Castellum Cornoviae. Ein Ehrenritt mit
      gefüllten Humpen war daher die logische Folge (Bild 2). Zur großen Überraschung des Jubilars gruppierte sich eine
      Runde "schlaraffischer Kinder" (Bild 3) und boten dem Geburtstagskind ein Ständchen, getextet mit schlaraffi-
      schem Inhalt nach der Melodie des bekannten Liedes "We Are The World". Eine Idee, die den "Altmeister" sichtlich
      berührte, aber auch bei den Sassen Anerkennung fand.
 


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      Die Mutter-Tochter-Sippung, die  2565. Sippung am 25. Eismond a.U. 153, bescherte Cornoviae wieder einen
      fulminanten Einritt  (Bild 1), zu dem natürlich eine stattliche Schar von Sassen des h.R. Am schönen Bronnen -
      unserer Tochter (Bild 2) - beigetragen hatte. ER Papillon (375) entzündete die Freundschaftskerze (Bild 3) seines
      Reyches und der Fungierende OÄ Rt Telami erinnerte daran, dass vor fast genau auf den Tag, nämlich am
      20. Eismond a.U. 53, vor derer 100 Jahrungen Allmutter Pragas hoher Thron in die Festburg Cornoviaes einzog und
      derer Vieledler die Sanktionsbulle für das damals jüngste Reych Allschlaraffias verkündete. Dies war Anlass genug,
      um die Sassen auf Schaumlethe einzuladen, was auch den UHU sichtlich (Bild 4) erfreute! Der nichtambtlichen
      Teil der Sippung wurde durch Kriminalgeschichten von Rt Pitaval (Bild 5) gestaltet, der sich in dieser Winterung
      speziell mit dem Thema "Warum Frauen morden" befasste. Somit konnte unser Reych wieder mit einem ereignis-
      reichen Sippungsabend aufwarten!    
   
 


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      Da staunte nicht nur der Fungierende OI Rt Maulwurf, als in der  2564. Sippung am 18. Eismond a.U. 153,
      27 Ritter aus befreundeten Reychen einritten (Bild 1). Kaum war die letzte Strophe des Eröffnungsliedes ver-
      klungen, forderte Rt Lord Flinserl (123) unseren ER Papillon (375) zum Zweikampf, weil dieser in während der
      Sippung dutzte. Das darauf folgende Blitz-Duell endete mit einem Sieg von ER Papillon (Bild 2).  Zum Junker-
      turney traten sechs Junker unseres Reyches und ein Junker aus dem h.R. 375 an. Die Siegerkette erhielt
      Jk Günther (Bild 3, Bildmitte).
 


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      In der  2563. Sippung am 11. Eismond a.U. 153, konnte der Fungierende OK Rt Ras Port die Kn 249, 250 und 251
      in den Junkerstand erheben (Bild 1+2), somit begrüßen wir die Jk Peter, Bernhard und Matthäus (v.l.n.r.).
      Jk Josef forderte seinen Junkermeister, die beiden Kämpen wollten sich vor dem Thron nicht versöhnen, sodass
      der "geistig geschärfte" Zweikampf stattfinden musste (Bild 3). Entsprechend dem Thema "Na, da ham ma den
      Scherm auf!" erfolgte vom J Rt Gib SEA (Bild 4) der erste Hieb. Aufgrund der Abstimmung durch die Sassenschaft
      wurden beide zu Siegern erklärt. Der versöhnliche Abschluss erfolgte durch den J mit einer Umarmung und den
      Worten: "Mei Bua!" - eben echt schlaraffisch! 
 


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         EHE 153 und Schlaraffiade waren die Themen der  2562. Sippung am 4. Eismond a.U. 153, in der OI
         Rt Maulwurf als Fungierender, bekannt für lange Sippungen, seinem Ruf  gerecht werden konnte, gab es doch
         allerhand Ereignisse, die abzuarbeiten waren: Rt Schraubinger - seit einiger Zeit erfolgreicher Nichtschmaucher -
         wurde der Titul  "Lord Chester-Field" verliehen (Bild 1) und Rt Marc Ampere (230) erhielt das Cornovcenkreuz
         I. Klasse (Bild 2). Positiv beendeten die Knappen 249, 250 und 251 ihre Knappenprüfung (Bild 3) bevor
         Rt RAMI (24) (Bild 5) seine schon längst fälligen Zweikämpfe austrug, bei denen die Rtt Ras Port und Rock'n'Roll
         jeweils "Ährenhelme" erhielten (Bild 4+6) und die fortgeschrittene Mitternachtsstunde Einzug hielt.
 


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         Zum Jahresausklang in der  2561. Sippung am 28. Christmond a.U. 152 durfte der Fungierende OK Rt Ras Port
         neben zahlreichen eingerittenen Freunden auch viele Burgfrauen begrüßen (Bild 1+3) und Rt Kirawi den vom
         h.R. Suerina (79) verliehenen Titul "Der Burgfrauenschwarm" überreichen. Rt Kirawi hatte an dem traditions-
         reichen Turney der besten Barden des Uhuversums zwar außer Konkurenz, aber mit großen Erfolg teilgenommen.
         Im anschließenden Fechsungsreigen gab Rt Kirawi Kostproben seines Könnens. Auf verschiedenste Weise 
         präsentieren sich dann eine große Zahl von Sassen an der Rostra. Ein gar fröhliches Nachsippen mit Tanz und
         musikalischer Unterhaltung durch Jk Harry endete weit nach der Mitternachtsstunde.
 


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         Ein gar prächtig Spalier war zur  2560. Sippung am 21. Christmond a.U. 152 angetreten (Bild 1). Der
         Fungierende OÄ Rt Telami (Bild 2) genoss im Schein der Uhubaumlichter den Blick auf eine schon länger nicht
         so zahlreich vertretene Sassenschaft derer Cornovcen. Aus der Hand des Fungierenden konnte Rt WADO sein,
         wie immer von Rt Spezifex gefechstes Ritterwappen entgegennehmen (Bild 3). Gerührt lauschte unsere Styxin
         (Bild 4) dem Dankesgestammel von Rt Telami; der mit dem traditionellen Reychskuss beauftrage Jk Günter
         war derart überrascht, dachte im ersten Moment, den Fungierenden küssen zu müssen, wurde aber alsbald
         aufgeklärt und wirkte anschließend sichtbar erleichtert, als er den Auftrag an der Styxin souverän erledigen
         durfte! 
 


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         Zum wiederholten Mal musste unser ErbB Rt Fun-kerl eine Kerkerstrafe absitzen, von der er dann geschwächt
         von den Jk und Kn vor den Thron getragen wurde (Bild 1+2).  Der Fungierende OK Rt Ras Port überreichte
         dem Kantzler unseres Tochterreyches, Rt Büroktikuss den Titul "Zigeunerkönig" (Bild 3) und an Rt Altragus aus
         dem h.R. Iscula konnte endlich die Urkunde für den schon längst ausgesprochenen Titul "Cabrioreyter" über-
         reicht werden (Bild 4). Den Höhepunkt der  2559. Sippung am 14. Christmond a.U. 152 bildete aber das alle
         zwei Jahrungen stattfindende Turney um die Meisterkette, um die sieben unserer Sassen (nur Rtt des CC können
         daran teilnehmen) auf hohem Niveau kämpften. Die beiden punktegleichen Sieger Rtt Ras Port und Bajan werden
         sich in den kommenden beiden Jahrungen die Meisterkette teilen müssen! (Bild 5)
 


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         Nur ein kleines Fähnlein eigener Sassen stand Spalier beim Einritt von fünf befreundeten Recken (Bild 1) zur
          2558. Sippung am 7. Christmond a.U. 152, die unter der Devise "Schlaraffiade" stand. Stellvertretend für den
         OI fungierte Rt Telami. Profane künstlerische Auftritte zweier Sassen unseres Reyches am gleichen Abend
         dürften mit ein Grund für den schwachen Sippungsbesuch gewesen sein. Dennoch gestaltete sich dank unserer
         eingerittenen Freunde, wie der zur Zeit in Austrias Gemarkungen umtriebige Rt Proseidon aus dem h.R. Basilea
         (Bild 2) und ER Tiri'lu aus dem h.R. Juvavia (Bild 3) ein hörenswerter Fechsungsreigen, an dem sich auch
         ER Bummerl aus dem h.R. Medelike (Bild 4) neben seiner stv. Tätigkeit als Zinkemeister beteiligte.
 


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         Die  2557. Sippung am 30. Windmond a.U. 152 stand unter dem Motto "Lebendige Klassik". Zahlreiche
         Eingerittene (Bild 1+3) und unsere eigenen Sassen erlebten eine durch die Leidenschaft zur Musik geprägte
         Fechsung von Rt Prawy (Bild 2), Sasse des jüngsten Reyches im Landesverband Austria, Castell am Wogenrayn
         (424). In Bild und Ton spannte Rt Prawy gekonnt den Bogen von Beethoven bis zu Gershwin. Der ehemalige
         Musikpädagoge
am Bundesgymnasium Gänserndorf verstand es, auch musikalische Laien mit seiner fesselnden
         Vortragsweise Musik aus einer kompetenten Sicht erleben zu lassen und wurde vom Fungierenden OK
         Rt Ras-Port daher auch mit den Cornovcen-Ahnen in Bronze, Silber und Gold entsprechend belohnt.
 


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         Im Kreise zahlreich eingerittener Freunde (Bild 1+3) feyerte Jk Josef (Bild 2) sein profanes Wiegenfest mit
         "Schaumlethe und Quell bis zum Abwinken" getreu dem Spruch unseres leider viel zu früh nach Ahall gerittenen
         Rt Bon Schurl.  Der Fungierende, OÄ Rt Telami führte durch die  2556. Sippung am 23. Windmond a.U. 152, die
         unter der Devise "Heimatsippung und ES-Gedenken" stand, entsprechend gestaltete sich auch ein umfang-
        reicher Fechsungsreigen.
 


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         „Dem Freunde hilfreich zur Seite stehen" war wie immer das Motto der 2555. Sippung bei der traditionellen
         Hasenschreck-Halali-Sippung am 16. Windmond a.U. 152 unter Anwesenheit von fünf derer Hasenschreck-Ritter
         (Bild 3). Sein profanes Wiegenfest feyerte Rt Kony-fair mit Schaumlethe, ihm zur Seite stand Rt Tagsatz, beide
         verbindet eine gemeinsame 106-jährige schlaraffische Freundschaft! (Bild 1) Der Fungierende, OK Rt Ras Port
         erhielt von Rt WADO einen Jagd-Humpen gestiftet (Bild 2), der von nun an zur Labung für die Hasenschreck-
         Ritter bei den zukünftigen Hasenschreck-Halali-Sippungen Verwendung finden soll.
 


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         „Zählt nicht für A-Z Ahnen“ war das Motto der 2554. Sippung. Diese Gelegenheit nutzten viele Cornovcen,
         zum Ausreyten, so dass nur ein kleines Grüppchen (Bild 1) und drei Eingerittene (Bild 2) in der Burg
         verblieben. Marschall Rt RiPo vertrat den Kantzler (Bild 3) und mangels eines Oberschlaraffen übernahm
         Rt Elch den Vorsipp (Bild 4). Er leitete bravourös durch die Sippung. Diese endete trotz mehrerer Vorträge
         von der Rostra schon vor der Mitternachtsstunde.
 


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          Die 2553. Sippung wurde naturgemäß geprägt von der Ahallafeyer, in der wir insunders den beiden in dieser
         Jahrung gen Ahall gerittenen Freunden Rt Bon Schurl (Bild 2) und Rt Anherr (Bild 4) gedachten.
         Der Fungierende OI Rt Maulwurf erinnerte in seiner Rede im Schein der lodernden Flamme (Bild 3) an den
         schmerzhaften Verlust, den unser Reych durch Oho`s Tücke heuer erleiden musste. Ein Dank gebührt auch den
         zehn Eingerittenen (Bild 1), die uns durch diesen Sippungsabend begleitet haben. Entsprechend dem Thema
         gestaltete sich auch der Fechsungsreigen. Rt Schmus-Jus berichtete von seinem Besuch am Korneuburger
         Friedhof, wo er auf einem benachbarten Grab ein Gesteck, welches unser Reych traditionell um Allerheiligen
         auf allen Gräbern verstorbener Sassen hinterlegt, entdeckte. Bei Nachfrage stellte sich heraus, dass jener
         ehemalige Sasse im Jahre 1940 (!) im 2. Weltenbrand gefallen ist. Gibt es einen schöneren Beweis für die
         schlaraffische Freundschaft weit über den Tod hinaus, wenn diese nach 72 Jahrungen noch immer nicht
         verloschen ist?        


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      Die 2552. Sippung begann schon lange vor Sippungsbeginn mit einer Überraschung. Kn 250 (im profanen Beruf
     Quellbrauer - Bild 1 in Bildmitte) stellte zur Freude aller Quelltrinker in der Vorburg eine Quell-Quelle auf, aus der
     herrlich frischer Quell abgezapft werden konnte. Rt Con-Domus aus dem h. R. Neostadia (77) brachte eine
     zum Thema Tradition passende Fechsung (Bild 2). Im gemütlichen Teil der Sippung sangen die Sassen für
     Rt So geht's net (221) das Wiegenfestlied, welches ihm so nahe ging, dass er sich bei allen mit Schaumlethe
     bedankte (Bild 3 in Bildmitte). Zum Ausklang der Sippung sang Rt Bummerl (212) unter Zuhilfenahme des Kn 250
     als Kleintonabnehmerhalter den
immergrünen Schlager von weiland Rt Evergreen (Reych?) „Ein kleiner Bär mit
     großen Ohren“ (Bild 4), welcher mit nostalgischen Gefühlen aufgesogen wurde.


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      2551. Sippung am 12. Lethemond a.U. 152. Freunde aus verschiedenen Reychen ritten ein, um an der GU-Feyer
     für Rt Minnetous teilzunehmen (Bild 1), der dann leider nicht kommen konnte und Rt Van Kesch (165) schaut noch
     besorgt zum Thron, wo es leicht von der Decke tropfte, bevor er diesen dann doch nicht im Regen stehen ließ
     (Bild 2). Rt O'Baron (Bild 3) erhielt verspätet seinen Jahrungsring und feyerte in unserer Mitte sein profanes
     Wiegenfest. Jk Josef ersuchte das Reych um Freigabe eines Ritters zum Zweikampf und verblüffte damit seinen
     Junkermeister, indem er ihn dann forderte! (Bild 4)


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      2550. Sippung am 5. Lethemond a.U. 152. Zur Eröffnungsschlaraffiade waren erfreulicher Weise zahlreiche Freunde
     eingeritten (Bild 1+3). Vielleicht erhofften sie sich von unseren beiden Hofnarren Saat-Disterl (links) und
     Mc Gajsbock (rechts) Bild 2 einen unterhaltsamen Sippungsabend? Noch wollte die Stimmung nicht so recht
     aufkommen, erst als Rt RAMI (24) zu einem Rundumschlag ansetzte. Einen neuen Rekord konnte der Fungierende
     OI Rt Maulwurf verbuchen: Sippungsschluss war bereits um Glock 9.50 des Abends!